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Der Muskeltest und seine Geschichte Das kinesiologische Verfahren - ein Biofeedback Wir alle haben schon erfahren, dass wir etwas fallenlassen oder unsere Koordination verlieren, wenn wir uns erschrecken. Unsere Muskeln reagieren auf diesen Stress und schalten kurzzeitig ab. Diese Reaktion wird über das autonome Nervensystem gesteuert, welches wir nicht unter Kontrolle haben. Aus dieser Beobachtung entstand der Muskeltest, der Grundlage für viele unterschiedliche kinesiologische Methoden ist. Jeder Muskel im Körper kann durch so genanntes An- oder Abschalten Auskunft über energetische Zustände geben - bezüglich eines Stresses, einer unterbewussten Information, eines vergangenen Ereignisses im Leben der getesteten Person oder auch eines Organs.
Ein gestresster oder blockierter Energiefluss schwächt den Muskel - frei fließende Energie stärkt ihn. Als Testmuskeln werden meist Armmuskeln eingesetzt. Der Tester bringt die nötige Erfahrung mit.
Die Geschichte Im 19. Jahrhundert wandten es die französischen Neurologen Charcot und Babinsky an. Doch erst seit den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts fand dieses Verfahren mehr Beachtung und vielfältige Einsatzmöglichkeiten wurden nach und nach entdeckt. Nur einige Namen von Menschen, die die Anwendung des Verfahrens wesentlich gefördert und Balancesysteme entwickelt haben, seien hier stellvertretend für die vielen anderen genannt:
Michaele Kundermann
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