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Kinesiologie - was ist denn das? Kinesiologie ist die Lehre von den inneren und äußeren Bewegungen des Menschen (kinein = bewegen). Durch Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Muskeln, Organen, Emotionen und Denkstrukturen ist es in der Kinesiologie möglich, Einfluss auf alle diese Facetten von Menschen zu nehmen und sie dadurch in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Das geschieht in den sogenannten Balancen. Der Ansatz der Kinesiologie ist bestechend einfach und verblüffend wirkungsvoll: mit Hilfe von Muskelreaktionen, sogenannten Muskeltests, werden individuelle Blockaden aufgefunden und gelöst. Das besondere an den kinesiologischen Methoden ist, dass keine feststehenden Abläufe, wie es bei Massagetechniken, Chiropraktik und ähnlichem der Fall ist, dem Klienten von außen vorgegeben werden, sondern dass die Körperintelligenz den Weg des Ausgleichs selbstständig und individuell bestimmt. Somit wird der Klient selbst auf einzigartige Weise in den Mittelpunkt der Arbeit gestellt. Die Kinesiologie ist eine Methode, die dem Menschen bei seinem persönlichen Wachstum, besonders auch in Krisen, Unterstützung und Klärungshilfe sein kann. Wer so einen längeren Zeitraum kinesiologisch mit sich selbst arbeitet, erfährt als Ergebnis eine gesteigerte Vitalität und eine zunehmende geistige Wachheit, die dann oft von einem erhöhten Selbstwertgefühl bestimmt wird. Innerhalb der Kinesiologie gibt es verschiedene Systeme, die entweder mehr von der körperlichen Seite oder mehr von der psychologischen Seite her arbeiten. Sie alle dienen auch Laien zur Selbsthilfe. Kinesiologische Techniken fließen zudem in viele Berufe ein und ergänzen bei Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Psychologen die Heilbehandlungen, bei Lehrern den Unterricht, beim Coaching das Repertoire. Auf den folgenden Seiten lernen Sie grundlegende Systeme der Kinesiologie kennen: Über Kinesiologie
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